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Gemeindebrief 2021-4

GemeindebriefMD2021 4Den Gemeindebrief 4/2021 (Dezember, Januar, Februar) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Kommt und seht!
Liebe Leserinnen und Leser!

Wie war es damals, als die ersten Jünger auf Jesus aufmerksam wurden, als sie beschlossen, bei ihm zu bleiben? Sie sahen, wie Jesus unglaubliche Dinge tat. Das hat sie bestimmt schnell überzeugt. Aber das war nicht alles. Johannes berichtet viel Gewöhnlicheres. Gerade das finde ich spannend, weil darin ein guter Hinweis für uns ist: Wie lernen wir Jesus kennen?

Johannes erzählt in seinem Evangelium von Andreas, der eigentlich von Johannes dem Täufer tief beeindruckt war. Von ihm bekommt Andreas den Hinweis auf Jesus: „Siehe, das ist Gottes Lamm!“ Andreas und sein Freund blieben in der Nähe von Jesus, bis Jesus sie fragte: „Was sucht ihr?“ Anscheinend wussten sie das selbst nicht so recht. Es klingt wie eine Verlegenheitsfrage: „Meister, wo wirst du bleiben?“ Da draußen, wo Johannes der Täufer sich aufhielt, gab es gewiss wenig halbwegs erträgliche Schlafmöglichkeiten. „Weißt du schon, wo du heute schläfst?“ – Das kann man dann immer fragen. Da sagte Jesus ihnen: „Kommt und seht!“ Und das ist auch schon die ganze Geschichte. Sie endet so: „Sie kamen und sahen's und blieben diesen Tag bei ihm.“

Warum wird uns das bei Johannes berichtet? Was haben sie gesehen? Wo hat Jesus denn nun geschlafen?

Gemeindebrief 2021-3

GemeindebriefMD2021 3Den Gemeindebrief 3/2021 (Oktober / November) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Die Hand meiner Gerechtigkeit

Liebe Leserinnen und Leser!

die kleine Kinderhand hält fest an der großen Hand. Die große Hand hält nicht mit festem Griff. Sie unterstützt aber das Greifen der kleinen Hand und bietet ihr sicheren Halt. Ich glaube, fast jeder von uns hat sich mal als Kind so festgehalten und dabei Geborgenheit erfahren. Auch wenn wir solche Momente vergessen, bleibt die Erfahrung tief in der Seele: An meiner Hand und hinter mir ist der große Mensch. Er kann alles, und er hält mich und passt auf mich auf.

Gott rührt diese gute Erfahrung tief in unseren Seelen an, wenn er sagt, dass seine Hand uns hält, wie in diesen Worten aus Jesaja 41. So ist Glaube: Ich halte mich an ihm fest.

Gemeindebrief 2021-2

GemeindebriefMD2021 2Den Gemeindebrief 2/2021 (Juni / Juli / Augus / September) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Wen hören wir?

Liebe Leserinnen und Leser!

Was muss man davon halten?! Der Pastor wählt das Bild einer Kanzel aus, um es vorn auf den Gemeindebrief zu setzen. Darunter platziert er dieses Wort Jesu aus Lukas 10,16:
Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich;…

Jesus hat das noch verschärft, indem er weiter sagte:

… wer aber mich verachtet, der verachtet den, der mich gesandt hat.

Dieser Teil ließ sich auf der Titelseite nicht mehr so schön unterbringen, aber er gehört dazu. Der Pastor sagt damit also: Hört auf mich, euren Prediger.

Gemeindebrief 2021-1

GemeindebriefMD2021 1Den Gemeindebrief 1/2021 (März / April / Mai) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Perspektive

Liebe Leserinnen und Leser!

In einem der Briefe zum Jahreswechsel las ich: „Ein besonderes Jahr liegt hinter uns, das werden wohl die meisten so sehen. Dominiert von dem einen Thema, das alle betrifft, aber keiner von uns vor einem Jahr „auf dem Zettel“ hatte. Es hat uns vieles wieder neu bewusst gemacht: Dass unsere Pläne eben nur Pläne sind…“. Lange geht das nun schon so. Wann werden wir endlich wieder auf dem Zettel haben, was vor uns liegt?! Wann endlich wissen wir, was kommt, und können selbst den Zettel unserer Pläne schreiben?! Wir brauchen eine Perspektive! Wir brauchen eine Zukunftsaussicht, auf die wir uns jetzt einstellen können und mit der wir uns etwas vornehmen können! Das würde uns allen unheimlich gut tun.

Der Wunsch ist sehr verständlich. Aber zeigt er nicht auch, wie schnell wir vergessen können? Haben wir doch gerade sehr eindrücklich durch dieses Virus gelernt, wie überraschend anders alles kommen kann.

Gemeindebrief 2020-4

GemeindebriefMD2020 4Den Gemeindebrief 4/2020 (Dezember / Januar / Februar) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Frieden im leuchtenden Angesicht des Herrn

Liebe Leserinnen und Leser!

Manche Menschen schlafen gut. Schnell schlafen sie ein. Sie liegen kaum mal länger wach. Es tut gut, so zu schlafen und regelmäßig erholt in den Tag zu gehen. Andere können davon nur träumen. Aber zum Träumen müssten sie erst endlich mal einschlafen. Wenn etwas sie dann mitten in der Nacht aufgeweckt hat, dauert es endlos lange, bis der Schlaf wieder kommt.

Es mag Veranlagung sein, dass manche besser schlafen können als andere. Aber es sind auch Sorgen, bedrückende Erlebnisse, um die die Gedanken immer wieder kreisen. Die schaukeln sich auf, sie treiben den Puls hoch. Und dann ist das Einschlafen mal wieder endlos weit weg gerückt. Immer, wenn die Nacht über Länder und Kontinente aufsteigt, bedeckt ihre Dunkelheit Milliarden Menschen, die friedlos und schlaflos bleiben. Wenn das Licht wieder den neuen Tag bringt, gehen Milliarden müde in die hellen Stunden, und laden sich nur noch mehr auf, das sie aufwühlt, ihre Sorgen nährt und die Gedanken rastlos kreisen lässt.

Wie komme ich da raus?! Viele sagen: „Wer wird uns Gutes sehen lassen?“ (Psalm 4,7) Die unausgesprochene Antwort lautet: Niemand! Keiner meint es gut mit mir. Immer muss ich mich vorsehen, immer mit Schlechtem rechnen.