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Gemeindebrief 2021-1

GemeindebriefMD2021 1Den Gemeindebrief 1/2021 (März / April / Mai) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Perspektive

Liebe Leserinnen und Leser!

In einem der Briefe zum Jahreswechsel las ich: „Ein besonderes Jahr liegt hinter uns, das werden wohl die meisten so sehen. Dominiert von dem einen Thema, das alle betrifft, aber keiner von uns vor einem Jahr „auf dem Zettel“ hatte. Es hat uns vieles wieder neu bewusst gemacht: Dass unsere Pläne eben nur Pläne sind…“. Lange geht das nun schon so. Wann werden wir endlich wieder auf dem Zettel haben, was vor uns liegt?! Wann endlich wissen wir, was kommt, und können selbst den Zettel unserer Pläne schreiben?! Wir brauchen eine Perspektive! Wir brauchen eine Zukunftsaussicht, auf die wir uns jetzt einstellen können und mit der wir uns etwas vornehmen können! Das würde uns allen unheimlich gut tun.

Der Wunsch ist sehr verständlich. Aber zeigt er nicht auch, wie schnell wir vergessen können? Haben wir doch gerade sehr eindrücklich durch dieses Virus gelernt, wie überraschend anders alles kommen kann.

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Gemeindebrief 2020-4

GemeindebriefMD2020 4Den Gemeindebrief 4/2020 (Dezember / Januar / Februar) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Frieden im leuchtenden Angesicht des Herrn

Liebe Leserinnen und Leser!

Manche Menschen schlafen gut. Schnell schlafen sie ein. Sie liegen kaum mal länger wach. Es tut gut, so zu schlafen und regelmäßig erholt in den Tag zu gehen. Andere können davon nur träumen. Aber zum Träumen müssten sie erst endlich mal einschlafen. Wenn etwas sie dann mitten in der Nacht aufgeweckt hat, dauert es endlos lange, bis der Schlaf wieder kommt.

Es mag Veranlagung sein, dass manche besser schlafen können als andere. Aber es sind auch Sorgen, bedrückende Erlebnisse, um die die Gedanken immer wieder kreisen. Die schaukeln sich auf, sie treiben den Puls hoch. Und dann ist das Einschlafen mal wieder endlos weit weg gerückt. Immer, wenn die Nacht über Länder und Kontinente aufsteigt, bedeckt ihre Dunkelheit Milliarden Menschen, die friedlos und schlaflos bleiben. Wenn das Licht wieder den neuen Tag bringt, gehen Milliarden müde in die hellen Stunden, und laden sich nur noch mehr auf, das sie aufwühlt, ihre Sorgen nährt und die Gedanken rastlos kreisen lässt.

Wie komme ich da raus?! Viele sagen: „Wer wird uns Gutes sehen lassen?“ (Psalm 4,7) Die unausgesprochene Antwort lautet: Niemand! Keiner meint es gut mit mir. Immer muss ich mich vorsehen, immer mit Schlechtem rechnen.

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Gemeindebrief 2020-3

GemeindebriefMD2020 3Den Gemeindebrief 3/2020 (September / Oktober / November) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Du wirst mich nicht dem Tode überlassen …

Liebe Leserinnen und Leser!

Ein Urwald entsteht, wenn der Wald nicht nach menschlichen Vorstellungen aufgeräumt wird. Vor allem bleiben dort tote Bäume stehen oder liegen. Ihr altes Holz vergeht langsam im Gewirr von jungen und großen Bäumen, Moos und Flechten. Im Urlaub freuten wir uns an solchen Wäldern. Wir sahen aber öfter auch sehr viele tote Bäume auf einmal. Das war ein fesselnder Anblick, wenn an einem Berghang fast alle großen Bäume tot sind und das nachwachsende Grün überragen. Da sind irgendwann in kurzer Zeit die meisten großen Bäume abgestorben. Für den Urlauber mag das ein malerisches Bild sein, die vielen hellen Stämme, die bizarren toten Äste, und überall dazwischen die jungen Bäume. Erschütternd ist der Anblick aber für die, die wissen, wie der Wald einmal war.

Auch in diesem Jahr sterben viele Bäume, geschwächt von Trockenheit und Schädlingen. Viel zu viel Holz ist da, was herausgeholt und genutzt werden sollte, zu viele Lücken, die aufgeforstet werden müssen. Wir wandern gern im Wald. Aber wir haben kaum den Blick dafür, zu sehen, wie schlecht es ihm geht. Wir sind ja auch kaum persönlich von der Trockenheit betroffen. Sie schwächt uns nicht mit ständigem Durst oder lässt uns hungern. Um so nötiger ist es, aufmerksam hinzusehen. Und alles zu tun, was wir können, um gefährliche Entwicklungen aufzuhalten, die so viel Zerstörung anrichten.

Dieses vielfache Sterben, das uns mit den toten Bäumen vor Augen kommt, ist auch eine Erinnerung daran, dass wir selbst sterblich sind.

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Gemeindebrief 2020-2

GemeindebriefMD2020 2Den Gemeindebrief 2/2020 (Juni / Juli / August) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Liebe Leserinnen und Leser!

„Kinder des Lichts“ sind die vielen farbenfrohen Blüten. Sie kommen mit dem Sonnenlicht der hellen Jahreszeit. Sie öffnen sich, wenn das Tageslicht die Nacht vertreibt, und viele Blüten wenden sich zur Sonne und folgen während des Tages ihrem Lauf. Gerhard Terstegen hat in einer Liedstrophe wunderbar ausgedrückt, wie wir als Kinder des Lichts von den Blumen lernen können:

Du durchdringest alles;
lass dein schönstes Lichte, / Herr, berühren mein Gesichte.
Wie die zarten Blumen
willig sich entfalten / und der Sonne stille halten,
lass mich so / still und froh
deine Strahlen fassen / und dich wirken lassen. (ELKG 128,6)

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Gemeindebrief 2020-1

GemeindebriefMD2020 1Den Gemeindebrief 1/2020 (März / April / Mai) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken.

Kurz nach der Fertigstellung des Gemeindebriefes hat sich durch die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus alles geändert. Alle Gottesdienste und Veranstaltungen, auf die im Gemeindebrief hingewiesen wird, müssen bis auf Weiteres abgesagt werden.

Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Der Hahn auf dem Kirchturm

Liebe Leserinnen und Leser!

Der Hahn hoch oben auf dem Kirchturm hat seinen Schnabel in den Wind gedreht. Wenn der Wind sich dreht, dreht er sich mit. So zeigt er jedem, der es sehen will, was für ein Wind gerade weht.

Der Hahn hoch oben auf dem Kirchturm erinnert damit auch an eine bittere Niederlage. „Niemals werde ich dich verlassen!“ hat Petrus vollmundig versprochen. Aber als es ihm dann zu gefährlich wurde, hat er sich lieber schnell mit dem Wind gedreht und behauptet, dass er keine Ahnung hat, wer dieser Jesus ist. Jesus hatte ihm das vorhergesagt: „Wahrlich, ich sage dir: Heute, in dieser Nacht, ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.“ (Mk 14,30) So ist es dann gekommen. Der Hahn krähte. Er kündigte mitten in der Dunkelheit schon das Ende der Nacht an.

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