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Gemeindebrief 2019-2

GemeindebriefMD2019 2Den Gemeindebrief 1/2019 (Juni / Juli / August) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Himmelweite Gnade

Liebe Leserinnen und Leser!

Ich kann mich ganz auf mich selbst konzentrieren. Vor mir sehe ich, was ich tun könnte. Ich sehe meine Möglichkeiten. Ich nehme, genieße. Mehr Möglichkeiten tun sich auf. Ich komme weiter. Ich fühle mich gut und freue mich. Je weiter ich komme, desto mehr nehme ich für mich. Das ist schön: Immer mehr können, selbstständiger werden, selbstsicherer werden, mehr Erfahrungen machen, mehr haben, auf neue Horizonte zugehen … mein Leben leben.

So ist jedenfalls die Theorie. In der Wirklichkeit stolpert fast jeder irgendwann, stößt sich und tut sich weh. Unsicherheit kriecht hinter die selbstsichere Fassade.

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Gemeindebrief 2019-1

GemeindebriefMD2019 1Den Gemeindebrief 1/2019 (März / April / Mai) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

„Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“

Liebe Leserinnen und Leser!

Ein grobes Kreuz ragt in den Himmel. Jesus, tot an solch einem Kreuz, dieses schreckliche Bild muss sich tief eingebrannt haben in das Gedächtnis der Menschen. So tief saß das, dass sie es nicht begreifen konnten, als sie hörten und sahen: Er lebt! Er ist auferstanden! Das Bild des Kreuzes und des Gekreuzigten lastete auf ihren Seelen. Dann strahlte darüber hinweg die unbegreifliche Botschaft: Christ ist erstanden von der Marter alle.

Dieses Lied dürfen wir bis heute im Angesicht des Todes singen. Es hat seinen Platz bei denen, die neben einem offenen Grab stehen und Abschied nehmen.

Christ ist erstanden von der Marter alle;
des solln wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein.

Das Grab sieht aus wie ein unendlich trauriger Schlusspunkt. Aber diese Macht hat es nicht mehr. In die Trauer und Erschütterung am Grab strahlt die Freude und der Trost. Jesus Christus ist auferstanden. Er hat den Tod entmachtet. Wer sich an ihn hängt, wird leben, auch wenn er stirbt.

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Gemeindebrief 2018-4

GemeindebriefMD2018 4Den Gemeindebrief 4/2018 (Dezember / Januar / Februar) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Einen Blick für Gott bekommen

Liebe Leserinnen und Leser!

Da ist ein neues Gesicht. Ein Gruß, erste Worte zwischen uns. Was ist das für ein Mensch? Will ich mehr mit dem zusammen sein? Kann man sich auf den verlassen? Einen Menschen richtig einzuschätzen ist schwierig. Manches Negative, das man lieber wissen sollte, kann einer gut verbergen, wenn er vorbereitet in guter Verfassung kommt. Da können dann ganz andere Seiten aufkommen, wenn der Tag schlecht läuft, es stressig oder sehr anstrengend wird.

Und Gott? Wie ist Gott? Wie bin ich mit ihm dran? Ihn sehen wir nicht einmal. Wir sehen nur, was geschieht, wie es uns ergeht, oder was anderen widerfährt. Wenn Gott alles im Griff hat, weil er ja Gott ist, müsste ich dann nicht an dem, was (mir) geschieht, erkennen, wie Gott ist? – Der Gedanke liegt nahe.

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Gemeindebrief 2018-3

GemeindebriefMD2018 3Den Gemeindebrief 2018-3 (September / Oktober / November) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Ewiges Leben ist Jesus erkennen

Liebe Leserinnen und Leser!

Herbststimmung, goldener Herbst … sehr schön kann das sein, wenn der Sommer ruhiger wird, Kühle einzieht und die herbstliche Farbenpracht im Sonnenlicht leuchtet! Das stimmt nachdenklich. Wieder geht ein Sommer zu Ende. So gehen auch Abschnitte meines Lebens zu Ende. Überhaupt wird mein Leben seine Zeit gehabt haben. Wenn dann die ersten stürmischen Tage kommen, ist die herbstliche Farbenpracht schnell weg. Die kahlen Äste sehen kalt und leblos aus.

Es ist gut, wenn Herbststimmung uns nachdenklich macht und wenn wir über das vergehende Leben ins Grübeln kommen. Es ist nötig, dass wir an das große Sterben erinnert werden, vor dem niemand weglaufen kann. Aber die Antwort, die wir dann brauchen, finden wir nicht in diesen herbstlichen Eindrücken.

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Gemeindebrief 2018-2

GemeindebriefMD2018 2Den Gemeindebrief 2/2018 (Juni / Juli / August / September) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Liebe Leserinnen und Leser!

Dünne, grüne Weinranken wachsen aus dem alten, knorrigen Weinstock. Jesus zeigt seinen Leuten diesen vertrauten Anblick, und macht ihn zum Bild unseres ganzen Lebens. Er sagt: „Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner, … ihr seid die Reben.“ (Joh 15,1-8) Trauben sollen an den Reben wachsen. Darum geht es. Wie kann das gelingen? Die Antwort ist fast zu einfach, um darauf zu kommen: Die Verbindung der Reben zum Weinstock muss fest bleiben. Wenn eine dünne, grüne Weinranke vom Weinstock abbricht, dann kann nichts mehr an ihr wachsen.

Das ist ein Bild unseres ganzen Lebens.

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