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Gemeindebrief 2018-2

GemeindebriefMD2018 2Den Gemeindebrief 2/2018 (Juni / Juli / August / September) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Liebe Leserinnen und Leser!

Dünne, grüne Weinranken wachsen aus dem alten, knorrigen Weinstock. Jesus zeigt seinen Leuten diesen vertrauten Anblick, und macht ihn zum Bild unseres ganzen Lebens. Er sagt: „Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner, … ihr seid die Reben.“ (Joh 15,1-8) Trauben sollen an den Reben wachsen. Darum geht es. Wie kann das gelingen? Die Antwort ist fast zu einfach, um darauf zu kommen: Die Verbindung der Reben zum Weinstock muss fest bleiben. Wenn eine dünne, grüne Weinranke vom Weinstock abbricht, dann kann nichts mehr an ihr wachsen.

Das ist ein Bild unseres ganzen Lebens.

Unser Leben muss so gelingen, wie Gott es gemeint hat. Das geht nur, wenn wir an Jesus dranbleiben. Dann bleiben wir auch in der Fürsorge des Vaters im Himmel. Wenn wir an Jesus dranbleiben, wirkt er in unser Leben hinein, und dann wachsen Früchte für Gott.

In der Apostelgeschichte wird von den Christen der allerersten Gemeinde erzählt, wie sie an Jesus dranblieben: „Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.“ (Apg 2,42) Das sind vier einfache Verbindungen zu Jesus:

Die Lehre der Apostel ist das, was Jesus seinen Jüngern gesagt und anvertraut hat. In der Heiligen Schrift wurde es uns überliefert.

Die Gemeinschaft ist das Miteinander von Menschen, die gemeinsam mit Jesus leben, von ihm geprägt werden und einander helfen, an ihm zu bleiben.

Brotbrechen meint das Heilige Abendmahl. Jesus selbst kommt in seinem Leib und Blut in uns hinein, wie der Saft des Weinstocks in die Reben fließt.

Und das Gebet ist das Gespräch mit Jesus. Dabei reden wir mit ihm und hören auf ihn. Das Gebet hat seine Zeiten. Und es beginnt jederzeit, wenn wir das, was wir erleben, unserem Herrn mitteilen wollen.

In den kommenden Wochen werden wir Vorstandswahlen durchführen müssen. Werden einige den Mut haben, sich in nicht ganz einfachen Zeiten für diese Aufgabe zur Wahl zu stellen? – Betet mit mir darum! – Und wisst: Vor allem sollen die Vorstandsmitglieder helfen, dass wir als Gemeinde diese vier einfachen Verbindungen zu Jesus halten. Das ist eine wichtige und eine sehr schöne Aufgabe!

Wer dranbleibt und diese Verbindungen zu Jesus hält, oder zu ihnen zurück kehrt, der tankt auf, bekommt Halt, wird belebt und geprägt von der Liebe Jesu. Er lässt Früchte in unserem Leben reifen, über die Gott sich mit uns freut.

Ihr/euer Pastor Rudolf Pfitzinger

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