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Gemeindebrief 2018-1

GemeindebriefMD2018 1Den Gemeindebrief 4/2013 (Dezember / Januar / Februar) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Wasser des Lebens

Liebe Leserinnen und Leser!

Weil Wasser so selbstverständlich sprudelt, machen wir uns wenig Gedanken darüber. Es ist ja immer da und immer verlässlich sauber. Gedanken um Wasser stößt die Jahreslosung für 2018 an. Sie lässt uns etwas Alltägliches neu wahrnehmen. Und sie macht dieses Alltägliche zum Bild für den unsichtbaren Reichtum von Gott.

Noch nie war es so einfach an Wasser heranzukommen. Ein Griff zur Wasserarmatur, und es fließt in der Menge und Temperatur, die wir uns wünschen. Das ist nur möglich, weil die Wasserarmatur ein Endpunkt an einem riesigen, komplizierten technischen Netzwerk ist. Tiefbohrbrunnen, Filteranlagen, Speicher, Leitungsnetze, Pumpen, Steuertechnik, Zähler … und sicher noch viel mehr greift ineinander, damit das Wasser so selbstverständlich für uns sprudelt.

Die Technik auf dem Bild vorne auf dem Gemeindebrief ist dagegen sehr viel einfacher: Da ist ein Brunnen, gegraben und ausgemauert. Und dann ein Leder­eimer an einem Seil, um damit zu schöpfen. Ganz einfach. Aber auch das muss erst einmal vorhanden sein, um an sauberes Wasser heranzukommen. Genug sauberes Wasser ist absolut nicht selbstverständlich. Man muss wissen, wo es ist. Man muss einen Brunnen graben. Man muss daraus schöpfen können.

Gott weiß, wo es ist, und er kommt da ran. Und zwar an „lebendiges Wasser“ oder „Wasser des Lebens“. Nicht irgendein Wasser, sondern lebensnotwendiges Wasser, das die Not des Lebens wendet. Gott hat es. Und er kann und will es auch geben. Wir wüssten nicht, wo dieses Wasser des Lebens zu bekommen ist und wie wir es schöpfen können. Aber Gott kann das und will es geben. „Ich will dem Durstigen geben …“

Durch Jesus Christus reicht Gott uns dieses Wasser des Lebens. Am Kreuz sehen wir, was Gott sich das kosten lässt, damit wir nicht verdursten. Am leeren Grab und beim auferstandenen Herrn sehen wir unser Leben. „Umsonst“ (siehe S.19-20) reicht Gott uns dieses Wasser. So selbstverständlich, wie ich beim Griff zur Wasserarmatur gutes Wasser erwarte, so darf ich nach den Worten Jesu greifen, das Evangelium hören, und davon ewiges Leben und Frieden erwarten.

Ihr/euer Pastor Rudolf Pfitzinger

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