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Gemeindebrief 2018-4

GemeindebriefMD2018 4Den Gemeindebrief 4/2018 (Dezember / Januar / Februar) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Einen Blick für Gott bekommen

Liebe Leserinnen und Leser!

Da ist ein neues Gesicht. Ein Gruß, erste Worte zwischen uns. Was ist das für ein Mensch? Will ich mehr mit dem zusammen sein? Kann man sich auf den verlassen? Einen Menschen richtig einzuschätzen ist schwierig. Manches Negative, das man lieber wissen sollte, kann einer gut verbergen, wenn er vorbereitet in guter Verfassung kommt. Da können dann ganz andere Seiten aufkommen, wenn der Tag schlecht läuft, es stressig oder sehr anstrengend wird.

Und Gott? Wie ist Gott? Wie bin ich mit ihm dran? Ihn sehen wir nicht einmal. Wir sehen nur, was geschieht, wie es uns ergeht, oder was anderen widerfährt. Wenn Gott alles im Griff hat, weil er ja Gott ist, müsste ich dann nicht an dem, was (mir) geschieht, erkennen, wie Gott ist? – Der Gedanke liegt nahe.

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Gemeindebrief 2018-3

GemeindebriefMD2018 3Den Gemeindebrief 2018-3 (September / Oktober / November) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Ewiges Leben ist Jesus erkennen

Liebe Leserinnen und Leser!

Herbststimmung, goldener Herbst … sehr schön kann das sein, wenn der Sommer ruhiger wird, Kühle einzieht und die herbstliche Farbenpracht im Sonnenlicht leuchtet! Das stimmt nachdenklich. Wieder geht ein Sommer zu Ende. So gehen auch Abschnitte meines Lebens zu Ende. Überhaupt wird mein Leben seine Zeit gehabt haben. Wenn dann die ersten stürmischen Tage kommen, ist die herbstliche Farbenpracht schnell weg. Die kahlen Äste sehen kalt und leblos aus.

Es ist gut, wenn Herbststimmung uns nachdenklich macht und wenn wir über das vergehende Leben ins Grübeln kommen. Es ist nötig, dass wir an das große Sterben erinnert werden, vor dem niemand weglaufen kann. Aber die Antwort, die wir dann brauchen, finden wir nicht in diesen herbstlichen Eindrücken.

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Gemeindebrief 2018-2

GemeindebriefMD2018 2Den Gemeindebrief 2/2018 (Juni / Juli / August / September) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Liebe Leserinnen und Leser!

Dünne, grüne Weinranken wachsen aus dem alten, knorrigen Weinstock. Jesus zeigt seinen Leuten diesen vertrauten Anblick, und macht ihn zum Bild unseres ganzen Lebens. Er sagt: „Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner, … ihr seid die Reben.“ (Joh 15,1-8) Trauben sollen an den Reben wachsen. Darum geht es. Wie kann das gelingen? Die Antwort ist fast zu einfach, um darauf zu kommen: Die Verbindung der Reben zum Weinstock muss fest bleiben. Wenn eine dünne, grüne Weinranke vom Weinstock abbricht, dann kann nichts mehr an ihr wachsen.

Das ist ein Bild unseres ganzen Lebens.

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Gemeindebrief 2018-1

GemeindebriefMD2018 1Den Gemeindebrief 4/2013 (Dezember / Januar / Februar) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Wasser des Lebens

Liebe Leserinnen und Leser!

Weil Wasser so selbstverständlich sprudelt, machen wir uns wenig Gedanken darüber. Es ist ja immer da und immer verlässlich sauber. Gedanken um Wasser stößt die Jahreslosung für 2018 an. Sie lässt uns etwas Alltägliches neu wahrnehmen. Und sie macht dieses Alltägliche zum Bild für den unsichtbaren Reichtum von Gott.

Noch nie war es so einfach an Wasser heranzukommen. Ein Griff zur Wasserarmatur, und es fließt in der Menge und Temperatur, die wir uns wünschen. Das ist nur möglich, weil die Wasserarmatur ein Endpunkt an einem riesigen, komplizierten technischen Netzwerk ist. Tiefbohrbrunnen, Filteranlagen, Speicher, Leitungsnetze, Pumpen, Steuertechnik, Zähler … und sicher noch viel mehr greift ineinander, damit das Wasser so selbstverständlich für uns sprudelt.

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Gemeindebrief 2017-4

GemeindebriefMD2017 4Den Gemeindebrief 4/2013 (Dezember / Januar / Februar) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Freut euch! Der Herr ist nahe!
Am Ewigkeitssonntag
Liebe Leserinnen und Leser!
Es ist kalt. Heute Morgen kam ein wenig die niedrige Sonne durch. Jetzt sieht man nur dunkle Wolken. In der großen, kalten Kirche haben wir vom Sommer gesungen.
Herzlich tut mich erfreuen die liebe Sommerzeit,
wann Gott wird schön verneuen alles zur Ewigkeit.
Den Himmel und die Erden wird Gott neu schaffen gar,
all Kreatur soll werden ganz herrlich, schön und klar.
Sommer kommt einem heute wie eine andere Welt vor, weit und unerreichbar. Aber unser Lied in der kalten Kirche singt von der Freude daran, Freude auf eine ganz andere Welt, die kommen wird. Gott wird sie schaffen. Er wird alles neu machen, noch viel schöner als der beste Sommer! Auch wenn das sich jetzt nirgends abzeichnet und uns wie eine Illusion vorkommt, wird die neue Welt kommen. Freut euch darauf!
Entlang der Westküste Südafrikas ist eine sehr trockene, karge Landschaft: Harte, stachlige Sträucher, felsige Hügel, kaum Bäume, ein Land, in dem ein hartes Leben kaum das Nötigste hervorbringt. Dieses Land wird in jedem Jahr völlig verwandelt.

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