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Gemeindebrief 2017-3

GemeindebriefMD2017 3Den Gemeindebrief 3/2017 (September / Oktober / November) können Sie lesen, wenn Sie auf den Link klicken. Aus dem Inhalt des Gemeindebriefs:

Hoffnung
Liebe Leserinnen und Leser!
Jeder Sonntag ist ein kleines Osterfest. Der Sonntag, der Tag des Herrn, ist sein Auferstehungstag. Er hat den Tod besiegt, für jeden von uns! Er hat es klar gemacht, dass er an seinem Tag kommen wird und die Toten auferwecken wird. Eine unbegreifliche, herrliche Hoffnung leuchtet für uns aus seiner Auferstehung. Wir sollten nie genug davon bekommen, jeden Sonntag Ostern zu feiern!

Was verstehen Sie eigentlich von der Auferstehung? Zu wenig, um sie interessant zu finden? Ist sie so vage und unklar, dass die Osterfreude untergeht in den vielen anderen schönen Dingen, die alle so sichtbar und greifbar sind?

Die Auferstehung unseres Herrn war schon den Jüngern sehr unbegreiflich, obwohl sie den Auferstandenen sahen, hörten und fühlten. Die Hoffnung der Auferstehung können wir nicht wirklich begreifen. Es ist wie wenn wir die obere Hälfte des Titelbildes zudecken. Dann sehen wir nur das Spiegelbild des schönen Seeufers im dunklen Wasser. Ein unklares Bild, obgleich das Wasser ruhig ist. Oft ist das Wasser viel unruhiger, dann kann man das Spiegelbild kaum erahnen. Dann würde mancher sagen: „Da spiegelt sich kein Ufer. Also ist da keins.“

Jesus lebt. Auch wenn wir ihn selbst jetzt nicht sehen können, spiegelt seine Auferstehung die Freude und den Frieden wider, in denen auch wir leben dürfen. Die Worte aus der Heiligen Schrift zeigen uns diese wunderbare Hoffnung und helfen uns das dunkle Spiegelbild deutlich zu erkennen. Noch bleibt es Glaube und Hoffnung. Noch ist es kein Sehen mit den eigenen Augen. Und doch will Gottes Geist es uns geben, dass Friede und Freude in seinem neuen Leben sich jetzt schon in uns ausbreiten.

Die Hoffnung trügt nicht! Wir werden das Leben der Auferstehung und die Liebe Gottes sehen und erleben. Das wartet auf uns wie ein wunderbares Ufer auf der anderen Seite des Todes. Halten Sie das Wort des Herrn im Blick und im Herzen, damit Sie diese Hoffnung nicht verlieren!

Ihr/euer Pastor Rudolf Pfitzinger

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